Besuch von Museum und Geschäft (Dauer ca. 1 stunde )

In den Anlagen des Konzerns Pikolinos im Gewerbegebiet befindet sich ein Schuhmuseum, das den Besuchern einen umfassenden Überblick über den Ursprung des Schuhhandwerks und seinen Weg in die Industrialisierung bietet.

Anschließend kann der Besucher das breite Angebot von Schuhen und Accessoires im Geschäft kennenlernen. Produkte der Saison und ein Outlet der Marken Pikolinos und Martinelli.

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Besuch von Fabrik, Museum und Geschäft (Dauer ca. 2 stunden )

Der Konzern Pikolinos bietet die Möglichkeit einer geführten Besichtigung der Anlagen der Produktionsstätte des Gewerbegebiets in Elche, wo der Besucher vor Ort den vollständigen Herstellungsprozess unserer Schuhe kennenlernen kann. Und zwar von der Anlieferung des hochwertigen Leders bis hin zu seiner Verarbeitung in bequeme Pikolinos oder elegante Martinelli.

Die Besichtigung geht weiter im Schuhmuseum, wo der Besucher den Ursprung des Schuhhandwerks kennenlernt, und endet im Geschäft des Konzern Pikolinos im Gewerbegebiet.

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EINMALIGE GELEGENHEIT, UM MEHR ÜBER DIE GESCHICHTE DES SCHUHANDWERKS IN ELCHE ZU ERFAHREN

Der Besuch war sehr interessant. In kurzer Zeit haben wir mehr über die Geschichte des Schuhandwerks in Elche erfahren. Uns wurde erklärt, wie Espadrilles gefertigt werden und aus welchen Materialien sie bestehen, wie sich die Schuhindustrie entwickelt hat und wie die Maschinen eingeführt wurden. Der Besuch endete in einem großen Geschäft, wo wir ein Paar Schuhe aus dem Outlet-Bereich zum Sonderpreis erwerben konnten. Mehr kann man wirklich nicht verlangen : )"
Sergio Collado

ICH FAND ES UNGLAUBLICH INTERESSANT
ZU SEHEN, WIE PIKOLINOS HERGESTELLT WERDEN

Der Besuch war wirklich spannend. Uns ist besonders aufgefallen, wie aufwendig der Prozess ist und durch wie viele Hände ein Schuh geht. Die Fabrik ist ein Vorbild für Ordnung und Effizienz. Uns hat vor allem gefallen, dass den Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter viel Bedeutung beigemessen wird. Der anschließende Besuch des Museums und des Geschäfts hat den Rundgang abgerundet."
Rosa Mª Pérez